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Die Konzile von Nicäa

Konzile sind Versammlungen aller Bischöfe und hoher kirchlicher Würdenträger zur Erörterung und Entscheidung über die Angelegenheiten der Kirche und vor allem zu Fragen der Lehre der Kirche; Diese Beschlüsse gelten als gesamtkirchlich bindend.

Zwei ökumenische Konzile der christlichen Kirche fanden in Nicäa statt, einer Stadt im alten Bithynia in Kleinasien, dem heutigen Íznik in der Türkei.

Vereinfacht gesagt hat man bei dem 1. Konzil von Nicäa entschieden, dass alle Christen Ostern am gleichen Tag feiern sollten. Das Datum des Osterfestes wurde deswegen für alle verbindlich auf den ersten Sonntag nach Frühlingsvollmond festgelegt

Mit dem Beschluss von Nicäa waren aber die Schwierigkeiten nicht endgültig beseitigt, weil die genaue Festlegung des ersten Frühlingsvollmonds eigene Probleme mit sich brachte.

Schließlich setzte der römische Abt Dionysius Exiguus auf Veranlassung von Papst Johannes I im Jahre 525 n.Chr. die in Alexandria übliche Rechnung durch. Danach wird

  • der Frühlingsbeginn auf den 21.März 0 Uhr festgesetzt und
  • von einem gleichmäßig auf einer Kreisbahn umlaufenden Mond ausgegangen.

Weitere Infos dazu

1. Konzil von Nicäa
Das erste ökumenische Konzil der christlichen Kirche wurde 325 abgehalten und von dem römischen Kaiser Konstantin I. einberufen - zwölf Jahre nachdem er im Römischen Reich das Christentum zugelassen hatte. Das Konzil sollte die Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Arianismus um die Wesensart Jesu Christi beilegen. 318 der insgesamt 1.800 Bischöfe des Römischen Reiches nahmen an dem Konzil teil. Die Kirche übernahm als offizielle Position das Nicänische Glaubensbekenntnis, das Christus als wesensgleich mit Gott definierte. Das Konzil legte weiterhin fest, dass das Osterfest am Sonntag nach dem jüdischen Passahfest gefeiert werden sollte.

2. Konzil von Nicäa
Das zweite der Konzile in Nicäa, das 7. ökumenische Konzil und das letzte, das auch von der Ostkirche anerkannt wurde, fand 787 statt. Es wurde von der oströmischen Kaiserin == Irene einberufen und entschied im Bilderstreit, dass die Bilderverehrung erlaubt sei.


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